Die Homepage-AG der Mittwaldschule

In der Homepage-AG bei Frau Schumacher erstellen wir Artikel für die Homepage unserer Schule. Wir recherchieren verschiedene Informationen, um unsere Homepage interessant zu gestalten. Wir sind 11 Kinder in der Homepage-AG. Es sind vier 4. Klässler und sieben 3. Klässler.

Erstellt von Christopher

Vorhang auf für die Mittwald – Trommel – Kids – die MTKs

AG unter der bewährten Leitung von Herrn Uwe Pacewitsch

Über das Landesprogramm „Kultur und Schule“ konnten wir Herrn Uwe Pacewitsch mit seinen afrikanischen Trommeln an unserer Schule begrüßen.

Schon kurz nach den Sommerferien hieß es für 21 Mädchen und Jungen der dritten Klassen „Sanibonani“  was mit: „Hallo, guten Morgen“ übersetzt werden kann.

In den darauf folgenden 14 Wochen lernten die Schülerinnen und Schüler aber nicht nur einige afrikanische Wörter und Zahlen kennen. Vielmehr lernten sie mit viel Spaß an der Sache auf Djemben und anderen afrikanischen Trommeln ganz verschiedene Rhythmen zu spielen und dabei gut aufeinander zu hören – eine durchaus knifflige Aufgabe, wie sich so manches Mal herausstellte.

Allerdings wusste Herr Pacewitsch die Kinder immer wieder zu begeistern und so konnte die Trommel- AG beim Winterkonzert der Schule noch direkt vor den Weihnachtsferien einen tollen Auftritt auf die Bühne zaubern, der neben der  Percussion auch eine kleine Tanz- und Gesangseinlage beinhaltete.

Beim Publikum sorgte das für tosenden Applaus und wir dürfen uns alle schon jetzt auf den 20.03. 2020, 10.10 Uhr freuen, wenn es im Rahmen der nächsten Schulversammlung im Neuen Theater der Stadt wieder heißt: Vorhang auf für die  MTKs.

An dem Vormittag werden uns Herr Pacewitsch und die Kinder der Trommel-AG im Rahmen der Espelkamper Aktionswochen BuntStattSchwarzWeiß noch einmal nach Afrika entführen und uns am Zauber anderer Kulturen teilhaben lassen.

Programmieren lernen an der GS Mittwaldschule

Programmieren lernen an der GS Mittwaldschule

Spendenaktion der Familie Hertz ermöglicht Robotik – AG

Dank der sehr großzügigen Spende anlässlich eines runden Geburtstags von Herrn Ascan Hertz können Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Mittwaldschule im Rahmen einer AG zukünftig auch mit schuleigenen Materialien grundlegende Kenntnisse im Bereich des Modellierens und Programmierens erwerben.
Neben der Schulung unterschiedlichster Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien, vermittelt die Arbeit mit den Lego We Do 2.0 Sets und den zusätzlich notwendigen IPads Spaß an Technik und Wissenschaft.
Diese Baukästen haben einen sehr hohen Aufforderungscharakter und verschaffen schon Grundschulkindern Einblick in die Logik des Programmierens. Daneben werden so wichtige Lernziele wie die Fähigkeit kritisch zu denken, problemlösend und im Team zu arbeiten sowie die Fähigkeit, Ergebnisse präsentieren zu können, gefördert; Kompetenzen, an die die Schülerinnen und Schüler dann auch in den weiterführenden Schulen anknüpfen können.
„So können wir der in NRW geforderten Medienkompetenzentwicklung unserer Kinder auch in diesem sehr anspruchsvollen Bereich gerecht werden“, freut sich Schulleiterin Judith Schmidt und dankt der Familie noch einmal ganz herzlich für diese tolle Unterstützung!

Winterkonzert der Grundschule Mittwald im Espelkamper Neuen Theater

Ein cooler Auftritt zur Weihnacht

Beim Winterkonzert der Mittwaldgrundschule haben insgesamt 270 Kinder aller elf Klassen mitgemacht. Die Drittklässler haben sich mit Sonnenbrillen und roten Zipfelmützen verkleidet und dem Weihnachtsmann ein Liedchen gesungen.

„Du hast den coolsten Job in der ganzen Galaxie, denn du bist der Weihnachtsmann“. Mit Sonnenbrillen im Gesicht und roten Zipfelmützen auf dem Kopf singen die Schüler der dritten Klasse der Mittwaldschule rhythmisch mit Sprechgesang auf der großen Bühne im Neuen Theater ihr Weihnachtslied. Das Publikum tippelt im Takt und klatscht mit.

Spannungsbogen

Die Grundschule hatte zum Winterkonzert eingeladen. 270 Jungen und Mädchen aller elf Klassen der Mittwaldschule boten eine bezaubernde musikalische Feier mit großer Klasse.s

Bereits zum sechsten Mal veranstaltete die Grundschule in ihrer Aula diesen legendären Vormittag, mit dem sich die Schüler in die Ferien verabschieden. Der Spannungsbogen war hoch. Die Aufregung war groß, als die Künstler zunächst in den Sitzreihen Platz nahmen. Für die neue Schulleiterin Judith Schmidt war es die Premiere. Und die war gelungen und wurde zu einem tollen Erlebnis.

Begeisterungsstürme

Mit einer gesanglichen Begrüßung eröffnete die Leiterin den Morgen. Begeisterungsstürme brandeten auf. Und es sollten nicht die letzten sein. Lehrerin Jennifer Schumacher führte durch das Programm. Als sie vor dem letzten Block das „Halleluja“ sang, folgte ebenfalls tosender Beifall. Der Applaus für die jungen Darsteller und Sänger war selbstverständlich nicht geringer.

Jede Klasse hatte sich etwas Besonderes ausgedacht. Und so gab es ein musikalisches Fest voller Überraschungen. Begonnen hatte der Morgen mit einer Darbietung der Trommel-AG, die gleichzeitig einen Vorgeschmack auf die kommende Aktionswoche „Bunt-statt-schwarz-weiß“ gab.

Trommelkinder

„Espelkamp ist eingeschneit“ sangen die Trommelkinder in einer Version von „Don’t worry, be happy“. Dazu wurde geklatscht und geschnipst. „Noch nie wurde im Neuen Theater so fantastisch mit den Fingern geschnipst“, war sich Uwe Pacewitsch, Leiter der Trommel-AG, sicher.

Im wahrsten Sinne des Wortes rührend war der Auftritt der 1a zum Klassiker „In der Weihnachtsbäckerei“, bei dem die kleinen Sänger und Sängerinnen Schüsseln, Löffel und Mehltüten in ihren Händen hielten. „Alle warten auf den ersten Schnee“, sangen mit großer Freude die Schüler der Klasse 1b.

Wunsch

Laut und ebenso herzlich kam der gleiche Wunsch von der 2a mit „Es schneit“ von der Bühne. Einen großartigen Eindruck hinterließen ebenfalls die fünf Solisten Lien (2a, Blockflöte), Benedikt (2c, Geige), Zoe (4a, Flügel), Christopher (4b, Flügel) und Lotta (4b, Harfe) an ihren Instrumenten.

Fotos: Andreas Kokemoor, Zeitungsartikel der Lübbecker Kreiszeitung vom 24.12.19

Ukulele trifft Mittwaldschule

Die Mittwaldschule setzt mit dem innovativen Projekt einer Ukulelenklasse nun einen Meilenstein. Dank der großzügigen Spende der Paul und Karin Gauselmann Stiftung, stehen uns nun 29 Ukulelen inklusive aller benötigten Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Unsere Schülerinnen und Schüler können so nun im Klassenverband ein Saiteninstrument unter Anleitung erlernen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und wirkt sich positiv auf die Kreativität aus. Ein herzliches Dankeschön, wir freuen uns sehr!

Frau Schumacher und die Kinder der Klasse 4b freuen sich sehr!
Ukulele spielen macht Spaß!


Trommelwirbel für unseren Förderverein

Dank der Initiative unseres Fördervereins – insbesondere des tatkräftigen Engagements der Familie Foerster – konnten nun zehn Cajons zusammengebaut und unseren Schülerinnen und Schülern im Musikunterricht zur Verfügung gestellt werden. Eine wirklich große Bereicherung für den Musikunterricht, wie sich alle Lehrkräfte im Fach Musik einig sind. Das Trommeln auf den Cajons macht den Kindern nicht nur riesigen Spaß, es fördert neben den musikalischen Kompetenzen auch ihre Konzentrationsfähigkeit und das soziale Miteinander.

Spiel- und Sportfest

Vom Aufbau des Spiel- und Sportfestes in der Stadtsporthalle Espelkamp profitierten all unsere Schülerinnen und Schüler. Sie hatten einen ganzen Vormittag lang viel Spaß und Freude, die tollen Aufbauten und vielen Spiel- und Sportmöglichkeiten gemeinsam zu nutzen. Wir sagen DANKE an die Organisatoren, allen voran Herrn Zahnhausen! Spielfest2Spielfest1

Verkehrssicherheitstage 2019

Ein Bericht der Kinder der Klasse 3c

Von Montag (31. September) bis Mittwoch (2. Oktober) hatten wir bei uns an der Schule Verkehrssicherheitstage. Beim Besuch verschiedener Angebote konnten wir viel darüber lernen, was man tun muss, um im Straßenverkehr sicher zu sein. Manche Angebote haben wir mit unserer ganzen Klasse besucht und zu manchen Angeboten sind wir in kleineren Gruppen gegangen.

Gestartet haben die Verkehrssicherheitstage für uns mit dem „Verkehrssicheren Fahrrad“. Wir haben gelernt, was alles an einem Fahrrad dran sein muss, damit es sicher ist. Anschließend haben wir unsere eigenen Fahrräder mit einer Checkliste überprüft.

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Dann sind wir zu dem Feuerwehrauto gegangen, das auf unserem Schulhof stand. Ein Feuerwehrmann hat uns erklärt, was der „tote Winkel“ ist und warum der so gefährlich ist. Alle durften sich auf den Fahrersitz des Wagens setzen.

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Am Montag haben wir noch die Unfallausstellung besucht. Herr Torno, der Polizist, hat uns erklärt, wie wichtig es ist, beim Fahrradfahren einen Helm zu tragen. Unsere Fahrradhelme wurden von Eltern richtig eingestellt.

Am Dienstag haben die Verkehrssicherheitstage für uns mit der Busschule gestartet. Wir sind zur Bushaltestelle gegangen. Dort stand ein großer Bus. Die Busfahrerin hat uns erklärt, wie man sicher in den Bus ein- und aussteigt. Danach sind wir eine Runde mit dem Bus gefahren. Plötzlich hat der Bus ganz stark gebremst. Ein blauer Kanister ist von hinten durch den ganzen Bus geschlittert.

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Nach der Busschule sind wir zu dem Notrufkoffer gegangen. Es gab zwei Telefone. Eins auf dem Flur und eins in dem Raum. Eine Gruppe durfte sich einen Notfall ausdenken und die 112 wählen. Es sollten die Fragen „Wer?, Wo?, Wie viele?,…“ beantwortet werden. Die andere Gruppe ist dann in den Raum gestürmt und hat „Tatütata“ gerufen. Das war toll.

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Am Mittwoch haben wir einen Seh- und einen Hörtest gemacht. Dazu sind wir in den Musikraum gegangen. Da waren zwei Apparate aufgebaut. Wir haben in so eine Kuppel rein geguckt und mussten Zahlen erkennen. Beim Hörtest haben wir Kopfhörer aufgesetzt und sollten auf die Seite zeigen, wo wir ein Geräusch hören. Im Straßenverkehr ist es wichtig gut zu sehen und zu hören. Alle haben eine Urkunde bekommen.

Auf unserem Schulhof war ein Fahrradparcours aufgebaut. Alle hatten ihr eigenes Fahrrad und einen Helm mitgebracht. Dann sind wir über ein Brett und durch einen Slalomparcours gefahren. Es gab eine Acht aus Holzklötzen. Zwischen den Klötzen zu fahren war gar nicht einfach. Nach der Schule durften einige von uns mit dem Fahrrad nach Hause fahren.

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Die Tempomessung war das letzte Angebot, das wir besucht haben. Wir haben auf der Isenstedter Straße zusammen mit einem Polizisten und einem Mann vom Straßenverkehrsamt gemessen, wie schnell die Autos fahren. Sie durften dort 30 fahren. Wenn die Autos viel zu schnell gefahren sind, hat der Polizist sie mit seiner Kelle gestoppt. Die Fahrer haben dann eine rote Karte bekommen. Die sollten sie in ihr Auto legen, um immer daran zu denken, an unserer Schule langsam zu fahren.

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